Dem Herbst in die Augen sehen.

EDIT:
Eine reflektierte Anmerkung nach zweitägigem Dauerhören: wunderschöne Platte, zweifelsohne. Für mein persönliches Empfinden allerdings dann doch nicht ganz so stark wie der Vorgänger. Was dann aber, seien wir ehrlich, zu einem guten Teil auch daran liegen kann, daß eben dieses persönliche Empfinden (derzeit? grundsätzlich?) das Pessimistische dem Optimistischen meist vorziehen mag. Und optimistischer geworden - das ist der gute Marcus Wiebusch ohne jede Frage. Meine Hypothese dazu ist ja: er hat in der Zeit zwischen den zwei Platten seine große Liebe getroffen... oder etwas ähnliches... so klingt "von spatzen und tauben, dächern und händen" jedenfalls von der Grundstimmung her absolut. Ich würde es ihm ja gönnen. Solange Texte und Musik von kettcar mir persönlich auch weiterhin etwas sagen können...
todaystomorrow - 8. Mär, 15:03
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